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Geschichte

Geschichte Texel

Im 13. Jhd. war De Westen das wichtigste Dorf auf Texel. Weil das Dorf durch einen Priel mit der Nordsee verbunden war, wurde es hauptsächlich von Fischern bewohnt. Im 14. Jhd. verschwand dieser Priel, da er durch den Dünensand võllig zugeweht wurde. Die Bevõlkerung verließ daraufhin das Dorf und die Bewohner zogen nach Den Hoorn oder De Koog. Im Jahre 1415 erhielt Texel Stadtrechte.

Geschichte Texel

Bis zum 16.Jhd. wurden zahlreiche Eindeichungen vorgenommen, bis schließlich in den Jahren 1629/1630 die Anlage eines Deiches zwischen den Dünen bei De Koog und der Insel Eierland auf Befehl der Regierung erfolgte. 1835 wurde Eierland eingepoldert. Nach Eierland folgte 1846 der Polder De Eendracht, 1847 der Prins Hendrikpolder und schließlich im Jahre 1876 der Polder Het Noorden.

Um 1850 muss sich dann entlang der heutigen Küstenlinie eine geschlossene Dünenreihe befunden haben, die jedoch während der Sturmflut im Jahre 1851 an drei Stellen brach, wodurch De Muy und De Slufter entstanden.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde Texel für den Tourismus erschlossen.